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1300 Menschen bilden eine Menschenkette gegen die geplante Güterzugstreckenvariante

Bürger:innen, Ver­bände, Land­wirt­schaft und Politik rei­chen ein­ander die Hand, als klares Nein gegen den geplanten rechts­rhei­ni­schen Lini­en­kor­ridor 1007 – Tras­sen­neubau zwi­schen den Gemeinden Plankstadt/Eppelheim, Hei­del­berg und dar­über hinaus über St. Leon‐Rot weiter nach Karls­ruhe.

Durch den Bau der Trasse wird die Exi­stenz unserer Land­wirte ver­nichtet, Getreide von über 300.000 Broten fällt der Trasse zum Opfer. Die Zer­schnei­dung und Ein­kes­se­lung der Gemeinden wird für die bil­ligste Tras­sen­va­ri­ante in Kauf genommen. Sehr geringer Abstand zu Sied­lungs­ge­bieten, beson­derer Schutz von Bio­top­ver­net­zungen, sowie die Ein­schrän­kung zukünf­tiger Pla­nungen wich­tiger Infra­struktur und Denk­mal­schutz werden vom Pla­nungs­team der Deut­schen Bahn gar nicht bzw. zu wenig berück­sich­tigt.

Rund 1300 Men­schen ver­sam­melten sich heute Abend auf dem Feldweg zwi­schen Eppel­heim und Plank­stadt, um gegen den Bau der Güter­bahn­trasse zwi­schen ihren Gemeinden zu demon­strieren:

Erste Eindrücke von der Demonstration 

Auch der Nach­wuchs ist mit Schil­dern dabei
Der Tras­sen­ver­lauf wurde mit Feuer mar­kiert

Fotos: Caren Thönnessen

Lesen Sie auch den Artikel in der Rhein‐Neckar‐Zeitung:

„Hand in Hand für unseren Lebens­raum“ demon­strierten am Sonn­tag­abend eine Zahl von über 1000 Men­schen fried­lich auf den land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen zwi­schen Eppel­heim und Plank­stadt.

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