Informationen zum Thema Ausbau der Bahntrasse zwischen Mannheim und Karlsruhe

Vorstellung der Vorzugstrasse im 15. Dialogforum

Die Vorzugsvariante für die Neubaustrecke der Deutschen Bahn zwischen Mannheim und Karlsruhe steht fest.Die Bürgerinitiative Plankstadt, vertreten von Alexandra Ulrich und Caren Thoennessen-Knoglinger, war am 24. November 2025 auf dem Dialogforum in Karlsruhe vertreten.Hier wurde den anwesenden Teilnehmern die Vorzugstrasse der geplanten Neuausbaustrecke zwischen Mannheim und Karlsruhe vorgestellt. Nach fünf Jahren Diskussion, 15 Dialogforen und rund 100 Workshops setzte sich die Variante R4 gegen acht geprüfte Trassenoptionen durch.Die Vorzugstrasse R4 startet im Südosten Mannheims und führt per Tunnel nordwestlich an Schwetzingen vorbei. Danach verläuft sie oberirdisch entlang bestehender Bestandsstrecken durch Hockenheim, Neulußheim und Waghäusel bis Wiesental. Anschließend folgt die Strecke der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart, schwenkt westlich von Forst zur Autobahn und führt weiter zum Güterbahnhof Karlsruhe.Wir freuen uns, dass damit die Bahntrasse zwischen Plankstadt und Eppelheim aus dem Rennen ist. Eine Zerschneidung und Einkesselung gewachsener Ortschaften konnte hierdurch verhindert werden. Auch die Erhaltung des letzten Naherholungsgebiets ist damit sichergestellt. Die Landwirte unserer Region können aufatmen, da die wertvollen landwirtschaftlichen Flächen künftig erhalten bleiben.An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Mitgliedern bedanken, die uns über drei Jahre unterstützt haben. Dank Eures Engagements konnte die größte Demonstration mit über 1000 Teilnehmern und einer Menschenkette zwischen Plankstadt und Heidelberg möglich gemacht werden. Gerne möchten wir auch unseren Landwirten für die Unterstützung danken. Auch der komplette Gemeinderat Plankstadt hat uns immer geholfen. Ein großes Dankeschön geht an unseren Bürgermeister, Herrn Drescher. Ebenso möchten wir der Stadt Heidelberg sowie Bürgermeister Prof. Würzner und seinem Team herzlich danken. Unser Dank gilt außerdem den Gemeinden Eppelheim und Oftersheim für ihre Unterstützung, unserem Anwalt…

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Artikel in der Schwetzinger Zeitung zum 15. Dialogforum der Deutschen Bahn

Unser Kommentar zum ArtikelWir, die Bürgerinitiative Plankstadt (BI Plankstadt und Bündnis pro Querspange), sehen das Bahnprojekt Mannheim–Karlsruhe der Deutschen Bahn mit großer Sorge. Obwohl die Bahn von einer klimafreundlichen Zukunft spricht und jährlich 65.000 Tonnen CO₂ einsparen will, drohen für unsere Region erhebliche Einschränkungen der Lebensqualität.Die geplanten Neubautrassen würden Plankstadt, Eppelheim, Oftersheim und Heidelberg-Grenzhof zerschneiden und damit unsere Gemeinden massiv beeinträchtigen. Besonders die nächtlichen Güterzüge würden eine hohe Lärmbelastung mit sich bringen, während wertvolle landwirtschaftliche Flächen verloren gehen könnten – mit existenzbedrohenden Folgen für viele Betriebe.Wir fordern daher, dass die Deutsche Bahn auf Neubautrassen verzichtet und sich an den bestehenden Strecken orientiert. Alternative Linienführungen wie die Querspange wurden bislang nicht ausreichend geprüft.Auch in Schwetzingen und Hockenheim gibt es berechtigte Forderungen nach Lärmschutz und einer Tunnel-Lösung, die wir ausdrücklich unterstützen. Eine gute Lösung kann nur im regionalen Zusammenhang gefunden werden – im Sinne aller betroffenen Gemeinden der Rhein-Neckar-Region.Neben den ökologischen und sozialen Fragen sehen wir auch offene Punkte bei der Finanzierung und der Zugzahlenprognose. Solange diese Grundlagen nicht verlässlich sind und die Bahn strukturelle Defizite – etwa bei der Digitalisierung des Güterverkehrs – nicht behebt, dürfen keine milliardenschweren Neubauten beschlossen werden.Wir werden die Ergebnisse des 15. Dialogforums am 24. November genau prüfen und anschließend über unsere weiteren Schritte entscheiden. Klar ist: Wir müssen beim Thema zusammenhalten – und wenn nötig, werden wir gemeinsam auf die Straße gehen, um für eine lebenswerte und faire Lösung einzutreten.Der Artikel als PDF →

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Bürgerinitiative Plankstadt lässt vergangenes Jahr Revue passieren

Kampf gegen die Bahntrasse R6 Bürgerinitiative Plankstadt lässt vergangenes Jahr Revue passieren. Die „Bürgerinitiative Plankstadt und Bündnis ‚Pro Querspange‘“ (BiP) spricht über das vergangene Jahr im Kampf gegen die Bahntrasse R6, die aktuelle Situation und über „verheerende Folgen für über ein Jahrhundert“. Lesen Sie den Artikel in der SZ vom 3.1.2025

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Pressemitteilung zum 11. Dialogforum Bahnprojekt Mannheim–Karlsruhe

Das Dialogforum führt zu keiner gewünschten Rechtssicherheit für die Deutsche BahnDas elfte Dialogforum zur Gütertrasse Mannheim-Karlsruhe fand am 4. Oktober in Forst statt. Die BI "Keine Bahntrasse“ wurde von Caren Thönnessen-Knoglinger und Marcus Rist vertreten.Auch dieses Dialogforum stand im Zeichen einer weiteren Folge der Daily-Soap „Gute Zeiten für die Bahn“ - allerdings wird auch diese Episode von den „schlechten Zeiten“ wie beispielsweise Verspätungen, Zugausfälle, marode Schienen-Netze und Fehlplanungen in ihrem Glanz getrübt.Alle bereits bekannten acht Linienvarianten, einschließlich der Trasse zwischen Eppelheim und Plankstadt, und der Hirschacker-Variante bleiben weiterhin im Rennen. Eine Linienvariante wird lediglich noch intensiver hinsichtlich eines Wasserschutzgebietes untersucht.Die Deutsche Bahn entschied sich nun endlich dafür, auf die neuen Zugzahlen aus dem BVWP 2040 zu warten. Diese sollen Anfang 2024 veröffentlicht werden. Im Widerspruch dazu steht jedoch das Vorhaben der Deutschen Bahn, am 23. November in einer öffentlichen Veranstaltung einen Ausblick auf die Antragsvariante vorzustellen.Die 180-Grad-Wendung der DB-Planung ließ uns erstaunen. Denn das aktuelle Bahn-Statement besagt, dass es sich ausschließlich um eine Gütertrasse mit einer maximalen Geschwindigkeit von 120 Km/h handelt. Zuvor plante man eine Mischtrasse auf der mit einem Tempo von bis zu 200 km/h gefahren werden sollte.Eine Anbindung der Rangierbahnhöfe Mannheim mit über 60% und Karlsruhe mit über 90 % Transitverkehr macht unserer Ansicht nach keinen Sinn. Die Städte und Gemeinden sollten nicht zusätzlich durch den Durchgangsverkehr von Güterzügen belastet werden. Dennoch besteht die rheinland-pfälzische Landesregierung weiterhin auf die Anbindung der Bahnhöfe. Dadurch würden dann die letzten verbleibenden linksrheinischen Trassen wegfallen, was dazu führen würde, dass die rechtsrheinische Seite nahezu den gesamten Transitgüterverkehr…

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Task Force gegen Güterbahntrasse – Heidelberg und Nachbarstädte kämpfen gegen Deutsche Bahn

Heidelberg24.de Unter dem Druck des zunehmenden Güterverkehrs haben die Stadt Heidelberg und die umliegenden Kommunen Schwetzingen, Plankstadt, Eppelheim, Oftersheim, Sandhausen und Walldorf eine Taskforce gegründet. Ihr Ziel: eine umweltfreundlichere Route für den Neubau der Güterverkehrsstrecke Mannheim-Karlsruhe zu finden als die, die von der Deutschen Bahn vorgeschlagen wurde. → Zum Artikel bei Heidelberg24.de

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TASK FORCE: Gemeinden fordern umweltfreundlichere Trassenvariante

BADISCHE ANZEIGEN-ZEITUNG - AUSGABE 6721 / KW 32 WWW.BAZ-MEDIEN.DE 11./12. AUGUST 2023Heidelberg/RegionDie Stadt Heidelberg und die Nachbarkommunen Schwetzingen, Plankstadt, Eppelheim, Oftersheim, Sandhausen und Walldorf haben sich zu einer Task Force zusammengetan, um gemeinsam eine umweltfreundlichere Trasse für den Neubau der Güterverkehrstrasse Mannheim-Karlsruhe zu finden als es die Deutsche Bahn (DB) bisher verfolgt.→ Die Ausgabe der BAZ als PDF

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Hochleistungsstrecken-Ausbau und Engpassbeseitigung: Unser gemeinsamer Ansatz mit Herrn Minister Wissing

Sanierung vor NeubauBundesverkehrsminister Volker Wissing priorisiert den Ausbau von vorhandenen Strecken zu Hochleistungsstrecken und die Beseitigung von Engpässen vor Neubauten. Dazu sollen nebenliegende Strecken als Bypässe vorab ausgebaut werden.→ Lesen Sie den Artikel bei ntvInhaltlich entspricht das der Expertise von Prof. Hohnecker, die wir im → Positonspapier vom 26. 12. 2022 vorgestellt haben.

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Heidelberg und Umlandgemeinden positionieren sich in Task Force Güterbahntrasse gemeinsam gegen die Planungen der Deutschen Bahn

https://www.heidelberg.de/hd/HD/service/Pressemitteilungen.htmlForderung nach einer umweltfreundlicheren TrassenvarianteDie Stadt Heidelberg und die Nachbarkommunen Schwetzingen, Plankstadt, Eppelheim, Oftersheim, Sandhausen und Walldorf haben sich zu einer Task Force zusammengetan, um gemeinsam eine umweltfreundlichere Trasse für den Neubau der Güterverkehrstrasse Mannheim-Karlsruhe zu finden als es die Deutsche Bahn bisher verfolgt. Sie setzen sich für Ihre Bürgerinnen und Bürger, Landwirtinnen und Landwirte und Naturschützerinnen und Naturschützer ein, die in einem Protestakt unter dem Motto „Ihr kommt hier nicht durch“ am 16. Oktober 2022 den Freiraum besetzt hatten, durch den die DB Netze eine neue Bahntrasse schlagen wollen.Da das vorhandene Schienennetz nicht ausreicht, um den prognostizierten Güterverkehr von bis zu 350 Zügen pro Tag zu tragen, müssen nach Vorstellung der DB Netze AG zwei neue Gleise gebaut werden. Eine der möglichen Linienvarianten zerschneidet den wertvollen Landschaftsraum zwischen Eppelheim, Plankstadt, Heidelberg, Oftersheim und Sandhausen. Es wäre eine völlig neue Trasse.Die betroffenen Gemeinden wenden sich gegen diese Planung, da unter anderem Ortsteile und Höfe von ihren Heimatgemeinden getrennt, Biotope und Schutzgebiete seltener Arten zerstört und Wohngebiete von der umgebenden Freifläche abgeschnitten würden. Sie haben ihre Argumente in umfangreichen Stellungnahmen gemeinschaftlich an Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing und an den Bahnvorstand gerichtet, um Gehör zu finden.Grundsätzlich Akzeptanz für umweltverträglichen Warentransport – Kein Neubau nötigDie Nachbargemeinden erkennen grundsätzlich die Notwendigkeit des Ausbaus des Schienennetzes für einen umweltfreundlicheren Warentransport in Europa an. Deshalb zeigen sie in ihrer Nachbarschaft auch eine sozial- und umweltverträglichere Alternative auf. Sie fordern die Deutsche Bahn AG auf, den Schienenneubau an vorhandenen Schienentrassen zu führen, damit Flächen zu schonen und keinen großen Landschaftsraum neu zu zerschneiden. Das wäre…

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Anmerkungen zur Bahn-Linienvariante R6-M2 der geplanten Neubaustrecke Mannheim Karlsruhe über die Heidelberger, Eppelheimer und Plankstädter Feldflur

von Armin Konrad,Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar, Arbeitskreis Feldflur NABU Heidelberg Die von der Bahn präferierte Linienvariante R6-M2 biegt von Mannheim kommend nach Friedrichsfeld von der Bahntrasse MA-HD nach Süden ab, führt am Grenzhof vorbei, verläuft südwärts zwischen Plankstadt und Eppelheim, dann südöstlich zwischen Patrick-Henry-Village und Heidelberg-Neurott und verläuft dann etwa ab Höhe Bruchhausen entlang der Autobahn A5. Kartengrundlage: Die Trassenvariante durchschneidet den größten zusammenhängenden Bereich offener Agrarlandschaft in der Region. Geplante Neubautrasse zwischen Eppelheim und Plankstadt.Kartendaten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL Die Planer der Bahn suchen bei der Präferenz ihrer Planungslinien nach der kostengünstigsten Variante, ohne Tunnelbauten, möglichst ohne notwendige Schallschutzmaßnahmen und mit möglichst geringen Widerständen. Rücksicht genommen wurde erfreulicherweise auf das Ansiedlungsprogramm für Feldhamster. Alle Planungslinien mit Feldhamstervorkommen wurden aus dem weiteren Trassenfindungsverfahren herausgenommen. Der Feldhamster zählt in der Roten Liste Deutschland, wie die Grauammer in Baden-Württemberg, zur Gefährdungskategorie 1 „vom Aussterben bedroht“. Neben allen Verlusten, Beeinträchtigungen und Existenzgefährdungen weiterer landwirtschaftlicher Betriebe sind es gerade auch die Aspekte des Artenschutzes und der Artenvielfalt, welche die Linienvariante R6-M2 inakzeptabel machen. Es sind gerade die Offenlandarten unter den Vögeln, die in den letzten Jahrzehnten besonders stark abgenommen haben. Inzwischen gelten etwa 75 % dieser Arten in der Roten Liste Deutschland als gefährdet. Rechnet man noch die Arten der Vorwarnliste dazu, sind es 87 %. Es darf nicht sein, dass diese Entwicklung seit Jahren beklagt wird und Entscheidungen gefällt werden, welche dem Verlust an gefährdeten Arten nicht entgegenwirken, sondern in im Gegenteil weiter befördern. Apell: Sorgen Sie bitte dafür, dass diese Informationen in Ihrem Umfeld, ihrem Verein, ihrem…

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Bahn kassiert Vorschlag von Bürgerinitiative – 9. Dialogforum

Rhein-Neckar-Zeitung | 03/03/2023Für die Neubaustrecke zwischen Mannheim und Karlsruhe ist der Trassenverlauf zwikschen Eppelheim und Pklankstadt weiterhin möglich.Eine Konzernsprecherin sagte im Vorfeld des 9. Dialogforums dass die Vorschläge des Karlsruher Verkehrwissenschaftlers Professor Hohnecker nicht in die Planung einfließen werden. Das würde aber nicht bedeutend, dass die neue Trasse zwingend zwischen Eppelheim und Plankstadt verlaufen müsse. Lanschaftliche Gegegenheiten würden erst später geprüft.→ Zum Artikel bei der Rhein-Neckar-ZeitungWeitere Informationen:9. Dialogforum Präsentation vom 2. März 2023 | PDF  11,4 MB 9. Dialogforum Presseinformation vom 2. März 2023 | PDF 120,8 KB 

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Geplante Neubautrasse zwischen Eppelheim und Plankstadt.
Kartendaten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL

DB agiert nach eigenem Lustprinzip

Die Deutsche Bahn scheint ihre viel beschworene Bürgerbeteiligung bei den Dialogforen nicht sehr ernst zu nehmen.Wegen zwei Großprojekten gehen wütende Bürger jetzt auf Deutsche Bahn losDie Variante, auf die sich alle Seiten im Dialogforum verständigt haben, wurde in Teilen gar nicht geprüft . . .→ Zum Artikel bei FOCUS onlineAnwohner wittern „Bürgerbetrug“ bei umstrittenem Milliarden-Projekt der BahnWir sind fassungslos . . .→ Zum Artikel bei FOCUS onlineErfahrungen anderer Bürgerinitiativen mit der Bahn bei Ausbauvorhaben.„Bürgerbetrug“ nennt Reinhard Crasemann das. Der Unternehmer aus Seevetal im Landkreis Harburg ist einer der Sprecher der Bürgerinitiative „Y-Monster“. Er war bei jedem Termin des Dialogforums Schiene Nord dabei. Der Frust ist hörbar und lässt tief blicken. „Zehn Monate wurde jeder Meter Bahn durchgespielt“, berichtet er. Sehr viel Zeit und Arbeit hätten die Beteiligten investiert. Dafür, dass nun doch alles anders kommt?→ https://seevetal-x.de  (Trassenarlarm)2015 haben Bürgerinitiativen (mit dabei: das Y-Monster) und Gemeinden zusammen mit der Bahn auf Einladung der Politik monatelang gearbeitet, um aus 7 möglichen Trassenführungen ein tragfähiges Konzept zu schnüren. Bürger haben sich maximal konstruktiv engagiert, angespornt durch die Garantie, dass im Fall eines Konsenz dieser in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird. ... Bis nun eine völlig andere, konträre Planung vorliegt, die politisch Verantwortliche angeblich gar nicht beauftragt haben. Das Gegenteil dessen, was die Bürger wollten. Sie werden um die Lösung betrogen. Nach dem Gefühl der Teilnehmer wissend und vorsätzlich!→ https://y-monster.de (Bürgerinitiative Y-Monster)

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Die Bürgerinitiative wartet weiterhin auf eine Bewertung ihrer Zugstreckenalternative durch die Bahn

Schwetzinger Zeitung | 2.12.2022 Kürzlich fand das inzwischen achte Dialogforum zur Aus- und Neubautrasse der Strecke Mannheim-Karlsruhe statt. Schon seit Beginn des Jahres regt sich Widerstand gegen die Pläne der Deutschen Bahn (DB), genauer, gegen bestimmte Trassenvarianten, durch die nicht nur Gemeinden zerschnitten und eingekesselt, sondern auch landwirtschaftliche Flächen und die Umwelt gefährdet wären. Die DB . . .→ Zum Artikel 

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